Willkommen im TSC Schwarz-Gold im ASC von 1846 Göttingen e.V.

Erfolge bei der danceComp in Wuppertal

danceCompVier Paare des TSC Schwarz-Gold Göttingen zeigten ihr Können auf der danceComp in Wuppertal und konnte beachtliche Erfolge erzielen.

 

DavongUschkurat danceComp2018HGR A ST: Martin Davong/Luisa Uschkurat
07.07.2018 Platz 7 (29 Paare)
08.07.2018 Platz 15-16 (40 Paare)
Martin und Luisa waren zu den Nds. Landesmeisterschaften im Mai gerade erst in die A-Klasse aufgestiegen, und schon zeigen sie, dass sie in dieser Klasse angekommen sind. Starke Leistung am Samstag mit 33 Kreuzen in der Vor- und 35 Kreuzen in der 1. Zwischenrunde. Letztendlich ein hervorragender 7. Platz. Am Sonntag mit signifikant mehr Paaren auf der Fläche, behaupteten sie sich dennoch. Platz 15-16. Prima Leistung.

WDSF Rising Star, HGR ST: Martin Davong/Luisa Uschkurat

07.07.2018: Platz 52-53 (68 Paare)

Feldhusen danceComp2018 4HGR II A ST: Kai Feldhusen/Vanessa Feldhusen
06.07.2018: Platz 4 (18 Paare)
07.07.2018: Platz 2 (21 Paare)

Zweimal Finale auf der danceComp sowie der Aufstieg in die HGR II S ST-Klasse

 

 

Feldhusen dancecomp2018 3HGR II B LAT: Kai Feldhusen/Vanessa Feldhusen
07.07.2018: Platz 9-10 (19 Paare)
08.07.2018: Platz 13-15 (19 Paare)

 

 

 


WDSF Open SEN I ST: Arnd Steinhäuser/Martina Lotsch

08.07.2018: Platz 33 (87 Paare)
Via Livestream konnte man aus der Ferne Martina und Arnd tanzend am heimischen Bildschirm verfolgen. Verschachtelt mit den Turnieren der WDSF World Open HGR ST wurde es ein langer Sonntag.
Beim Turnier der SEN I ST traten 87 Paare aus 13 Nationen an, um sich zu messen. Für Deutschland starteten 62 Paare, unter welchen sich Arnd und Martina an Position 17 einreihten. Gleichzeitig wurde dieses Turnier auch als Ranglistenturnier gewertet. In der ersten Runde vergaben dreizehn Wertungsrichter insgesamt 38 und in der zweiten 14 Kreuze an die beiden. 

 

WDSF Open SEN III ST: Heinrich Kreilein/Marion Kreilein
07.07.2018: Platz 108 (141 Paare)
Kreilein dancecomp 2018Wenige Worte in eigener Sache: Ein Turnierstart früh morgens 8.30 Uhr ist schon eine ungewöhnliche Sache und nicht einmal in der D-Klasse vorgekommen. Da wir aber gerade im Februar in die S-Klasse aufgestiegen waren und dieses Jahr zunächst damit zubringen, mit erheblich mehr Paaren als gewohnt auf der Tanzfläche zurecht zu kommen, freuen wir uns immer wieder, wenn die Anzahl der Paare, die hinter uns liegt, stetig wächst und wir näher an die 2. Runde heran rutschen. Zwanzig Kreuze von elf Wertungsrichtern sind doch schon ein sehr erfreuliches Ergebnis. Der frühe Start und das frühe Aus hatten sogar einen ungewöhnlich positiven Nebeneffekt: der Resttag war noch lang, man konnte bei den Turnieren der Klubkameraden zuschauen und hatte plötzlich Zeit für entspanntes Sighting und Wuppertaler Schwebebahn fahren.

 

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