Willkommen im TSC Schwarz-Gold im ASC von 1846 Göttingen e.V.

Vorstandssitzung am 08.08.2018

Am 08.08.2018 fand eine Vorstandssitzung statt, in welcher folgende Hauptthemen behandelt wurden:
- Auswertung des Standard-Workshops bei Cathrin Hissnauer
- Intensivierung der Werbung für das Kindertanzen bei Isabel Tinnis
- Jubiläumsveranstaltung anlässlich "25 Jahre Formationstanzsport in Göttingen" vom 19.-21.10.2018
Vereinsmitglieder können auf Anfrage das bestätigte Protokoll der Sitzung per email von der Pressewartin zugesandt bekommen.

 

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Kindertanzen ab 11.09.2018

Tinnis 2018
Der TSC Schwarz-Gold Göttingen sucht noch interessierte Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 16 Jahren für den Tanzsport. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, können aber gern mitgebracht werden. Es geht um die Sparten Latein- und Standardtanzen. Bei Eignung ist auch die Eingliederung in das Formationstanzen bei Markus Zimmermann möglich. Trainerin der Kinder- und Jugendgruppe ist Isabel Tinnis. Das Training findet jeweils dienstags 15.30-17.00 Uhr in der Sporthalle des MPG II (ehemalige Lutherschule) statt. Beginn ist am 11.09.2018.

Isabel Tinnis selbst ist 20 Jahre jung, studiert in Göttingen und tanzt seit ihrem zehnten Lebensjahr. Ihre bedeutendsten Erfolge waren ein 3. Platz bei der Deutschen und ein 5. Platz bei der Nordeuropäischen Meisterschaft. Zusammen mit ihrem Tanzpartner Alexandru Ionel nehmen sie außerdem an vielen internationalen Großturnieren teil und belegen hervorragende vordere Plätze.

Bei Interesse oder zum "Schnuppern" bitte Kontaktaufnahme unter 0176-64658539 (Isabel Tinnis).

 

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Streiflichter

ManshausenScharoll 2018Paarportrait: Berti Manshausen/Andrea Scharoll
Seit Herbst 2017 trainieren die beiden im TSC unermüdlich, und das gleich in vier Tänzen. Berti, der eigentlich mit seiner Gesellschaftstanz-Karriere ganz zufrieden gewesen war, wagte dennoch den Sprung ins Turniertanzmetier. Mit Andrea fand er eine langjährige Tänzerin, die schon Erfahrungen in der C-Klasse gesammelt hatte. Gemeinsam nahmen sie nun ihre weitere tänzerische Entwicklung in Angriff. Mehrfach in der Woche sieht man die beiden fleißig trainieren. Mit Peter Hahne, der gleichzeitig auch ihr Gruppentrainer ist, arbeiten sie zügig und konsequent an stetiger Verbesserung ihrer tänzerischen Fähigkeiten. Ein erster Turnierstart in der SEN III C-Klasse ST ist noch für dieses Jahr geplant.
Berti, beruflich tätig an der hiesigen Universität, engagiert sich außerdem im TSV Gladebeck. Andrea, im sportpädagogischen Bereich beruflich angesiedelt, kommt auch in der Freizeit kaum zum Ausruhen. Oft ist sie für den ASC als Übungsleiterin für diverse Sportarten sowie Sportreferentin auf Achse.

 

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Aufstieg in die S-Klasse

Feldhusen danceComp2018 5
Eigentlich wollten sie nicht .... aber wie das nun einmal so ist, es kommt immer anders, als man denkt.

Kai und Vanessa Feldhusen hatten sich wieder einmal das volle Programm verordnet, d.h. vier Turniere an einem Wochendende auf der danceComp: 2 x Latein in der HGR II B und zweimal Standard in der HGR II A.
Als Klubkameradin und Pressewartin saß ich im Publikum und schaute ihnen am Samstag und Sonntag jeweils im Standard aufmerksam zu. Vom Training her kennt man ja den Tanzstil anderer Paare. Was ich aber hier zuerst im Mendelsohn- danach im Offenbachsaal zu sehen bekam, möchte ich als hochwirksamen "Feldhusen-Effekt" bezeichnen.
Kai tanzte keine Choreografie, denn - wie er mir später gestand - er hat keine. Statt dessen entscheidet er in weniger als Sekundenbruchteilen situationsbedingt das eine oder andere Tanzmodul abzutanzen. Durch die kleinen Säle  würde man ohnehin nach ein paar Takten gestört und müsste improvisieren.
Kai improvisierte die ganze Zeit! Und dies ist das Geniale an der Sache: er kennt keine Schrecksekunde. Wie ein Feldherr screente er Saal und Tanzpaare, während er absolut selbstsicher Modul an Ausweichfigur reihte, letztere auch mal mehrfach. Bis wieder ausreichend Platz für ein weiteres Modul war. Völlig geerdet, niemals mit "überkippenden Schwung". Aus Pulks wand er sich geschickt und richtungsändernd heraus. Keine Rempelei ging von ihm aus. Niemals musste er neu aufsetzen. Es war ein steter Tanzfluß in allen fünf Tänzen bei überzeugender Darbietung und Präsenz.

Das wäre aber alles nur halb so gut, wenn Vanessa nicht ihren Teil dazu beigetragen hätte. Ihr sehr klares und stabiles Haltungsbild wurde niemals aufgegeben, auch wenn sich die Situation für Kai wegen der kleinen Säle noch so unübersichtlich gestaltete und er Ausweichfigur an Ausweichfigur reihen musste. Vanessas Sinne waren alle beim Herrn. Perfekt nahm sie Kais Führung auf und setzte sie im Damenbild um. Da war nichts "bloß gemacht". Federleicht lief sie hochsensibel und dezent aktiv im Arm mit, als ob sie hellsehen konnte. Dabei achtete sie völlig unauffällig gleichfalls auf die Umgebung und gab Kai nahezu unsichtbare Richtungs- oder Stoppimpulse. Selbstverständlich sah sie mich am Rand und zwinkerte mir zu.
Zurück zum "Feldhusen-Effekt". Ein sehr wichtiges Detail, das ich noch besonders betonen möchte, gehört hier gleichfalls benannt. Die beiden tanzten nicht nur technisch und musikalisch ausgezeichnet, sondern sie interpretierten den Charakter des jeweiligen Tanzes auf die ihnen eigene natürliche Art. Da war nichts aufgesetzt, nichts künstlich, alles wirkte authentisch. Auch spürte man als Zuschauer die warme Harmonie zwischen beiden: Gelassenheit, Vertrauen in die Leistung des anderen, kein Druck, vermutlich nicht mal ein böser Blick im Vorfeld. Sie betraten die Fläche ... und tanzten einfach. Gemeinsam. Überzeugend. Wunderschön.
Das sahen die Wertungsrichter genauso.

Feldhusen dancecomp2018 2Kai und Vanesse Feldhusen sind am 07.07.2018 mit einem phantastischen 2. Platz bei 21 teilgenommenen Paare in die HGR II S ST aufgestiegen. Herzlichen Glückwunsch.

 

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Erfolge bei der danceComp in Wuppertal

danceCompVier Paare des TSC Schwarz-Gold Göttingen zeigten ihr Können auf der danceComp in Wuppertal und konnte beachtliche Erfolge erzielen.

 

DavongUschkurat danceComp2018HGR A ST: Martin Davong/Luisa Uschkurat
07.07.2018 Platz 7 (29 Paare)
08.07.2018 Platz 15-16 (40 Paare)
Martin und Luisa waren zu den Nds. Landesmeisterschaften im Mai gerade erst in die A-Klasse aufgestiegen, und schon zeigen sie, dass sie in dieser Klasse angekommen sind. Starke Leistung am Samstag mit 33 Kreuzen in der Vor- und 35 Kreuzen in der 1. Zwischenrunde. Letztendlich ein hervorragender 7. Platz. Am Sonntag mit signifikant mehr Paaren auf der Fläche, behaupteten sie sich dennoch. Platz 15-16. Prima Leistung.

WDSF Rising Star, HGR ST: Martin Davong/Luisa Uschkurat

07.07.2018: Platz 52-53 (68 Paare)

Feldhusen danceComp2018 4HGR II A ST: Kai Feldhusen/Vanessa Feldhusen
06.07.2018: Platz 4 (18 Paare)
07.07.2018: Platz 2 (21 Paare)

Zweimal Finale auf der danceComp sowie der Aufstieg in die HGR II S ST-Klasse

 

 

Feldhusen dancecomp2018 3HGR II B LAT: Kai Feldhusen/Vanessa Feldhusen
07.07.2018: Platz 9-10 (19 Paare)
08.07.2018: Platz 13-15 (19 Paare)

 

 

 


WDSF Open SEN I ST: Arnd Steinhäuser/Martina Lotsch

08.07.2018: Platz 33 (87 Paare)
Via Livestream konnte man aus der Ferne Martina und Arnd tanzend am heimischen Bildschirm verfolgen. Verschachtelt mit den Turnieren der WDSF World Open HGR ST wurde es ein langer Sonntag.
Beim Turnier der SEN I ST traten 87 Paare aus 13 Nationen an, um sich zu messen. Für Deutschland starteten 62 Paare, unter welchen sich Arnd und Martina an Position 17 einreihten. Gleichzeitig wurde dieses Turnier auch als Ranglistenturnier gewertet. In der ersten Runde vergaben dreizehn Wertungsrichter insgesamt 38 und in der zweiten 14 Kreuze an die beiden. 

 

WDSF Open SEN III ST: Heinrich Kreilein/Marion Kreilein
07.07.2018: Platz 108 (141 Paare)
Kreilein dancecomp 2018Wenige Worte in eigener Sache: Ein Turnierstart früh morgens 8.30 Uhr ist schon eine ungewöhnliche Sache und nicht einmal in der D-Klasse vorgekommen. Da wir aber gerade im Februar in die S-Klasse aufgestiegen waren und dieses Jahr zunächst damit zubringen, mit erheblich mehr Paaren als gewohnt auf der Tanzfläche zurecht zu kommen, freuen wir uns immer wieder, wenn die Anzahl der Paare, die hinter uns liegt, stetig wächst und wir näher an die 2. Runde heran rutschen. Zwanzig Kreuze von elf Wertungsrichtern sind doch schon ein sehr erfreuliches Ergebnis. Der frühe Start und das frühe Aus hatten sogar einen ungewöhnlich positiven Nebeneffekt: der Resttag war noch lang, man konnte bei den Turnieren der Klubkameraden zuschauen und hatte plötzlich Zeit für entspanntes Sighting und Wuppertaler Schwebebahn fahren.

 

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